Über mich

Schön, dass du hier vorbei­schaust!

Ich heiße Katja, bin 24 Jahre alt und Fotografin aus Leiden­schaft. Derzeit lebe ich mit meinem Freund in Dresden. Im vergan­genem Jahr habe ich mein Studium in Kindheits­päd­agogik beendet. 

Da ich mir nicht vorstellen konnte die Fotografie nur nebenbei als Hobby zu betreiben, wagte ich den Schritt und gründete mein eigenes kleines Fotoun­ter­nehmen.

Mein Unter­nehmen. 

MoBlick

MoBlick. Es ist eine Zusammensetzung aus den beiden Wörtern Moment und Augenblick.  

MoBlick ist mein Baby und ich stecke sehr viel Energie und Liebe hinein. Gestartet habe ich vor mehreren Jahren mit meinem Blog. Wenn ihr mir schon lange folgt, dann kennt ihr mich und den Blog möglicherweise noch unter der Bezeichnung Right down to the last Detail. Warum ich mich damals entschieden habe, den Namen mit der Unternehmensgründung zu ändern, könnt ihr hier gerne nachlesen.

Was bedeutet eigentlich MoBlick? 

Die komplette Bezeichnung meines Unternehmens ist MoBlick - Detailfotografie für die Momente des Augenblicks. Daraus könnt ihr euch schon den Ursprung des Wortes ableiten. Es ist die kreative Zusammensetzung der Wörter Moment und Augenblick.
Die Assoziation mit dem Wort Blick ist aber genauso wichtig, da der richtige Blick als Fotografin unabdingbar und elementar ist.
Ich lege sehr viel Wert darauf, wahre Fotos zu schießen. Ich liebe es Situationen zu beobachten, den richtigen Moment abzuwarten und dann den Auslöser zu drücken. Eben eine Momentaufnahme zu erzeugen. Etwas Kostbares, Ungestelltes. Etwas, das Augenblicke im Leben von Personen zeigt.

Aber ein Moment und ein Augenblick sind doch das gleiche, oder? 

Das ist wohl der am meist gehörte Satz, seit ich einigen Personen von der Namensschöpfung erzählt habe. Und damit liegen sie tatsächlich nicht ganz falsch.
Laut Duden wird als Moment eine "kurze Zeitspanne" oder "bestimmter Zeitpunkt" bezeichnet.  Das Wort Augenblick dahingegen als "Zeitraum von sehr kurzer Dauer". Beide Worte werden auch als Synonyme füreinander benutzt.
Damit zeigt sich: Selbst dasRegelwerk der deutschen Sprache sieht zwischen beiden Begrifflichkeiten eine enge Verbundenheit. Und genau dieses ineinander-verwoben-sein nutzte ich.
Zusammen mit einer Freundin suchte ich nach Slogans. Sie brachte mich tatsächlich auf die Idee, mich nicht zwischen beiden Worte entscheiden zu müssen, sondern sie zusammenzuführen. Das war die Geburtsstunde von MoBlick.

Digital- und Analog­fo­to­grafie

Zu Beginn fotogra­fierte ich ausschließlich digital. Ich nutzte damals eine Nikon D80. Mittler­weile bin ich auf eine Nikon D5200 umgestiegen. Mit der lichte ich auch all´die lieben Personen während eines Fotos­hoo­tings ab. Ein erneuter Wechsel des Kamera­mo­dells wird hoffentlich bald statt­finden, sobald ich mir ein paar Groschen zusammen gespart habe. 

 

Mit der Zeit habe ich mich auch auf die Analog­fo­to­grafie einge­lassen. Der Fundus an alten Kameras verviel­fältigt sich ständig. Haupt­sächlich nutze ich aber mein Lieblings­stück, eine Praktica L von Pentacon. Es ist eine wahres Erlebnis, gezielt ein Motiv auszu­suchen und abzuwägen, ob man dafür einen Platz von den vergleichs­weise teuren Film in Anspruch nimmt. Man überlegt genaustens, wie die Kamera einge­stellt werden muss, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Denn viele Versuche hat man nicht. Und das Resultat sieht man ja erst erst viel später, wenn der Film entwi­ckelt ist. Ich finde das eine sehr spannende Angele­genheit!

Bei Fragen, Wünschen oder konstruktiver Kritik stehe ich euch gern zur Verfügung Kontaktieren könnt ihr mich, indem ihr eine E-Mail an info@moblick.de schreibt.